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Lesen statt laden: Warum es diese Seite gibt
Jeder dritte Handy-Nutzer in Deutschland hat schon eine Scanner-App wieder gelöscht: Konto verlangt, Werbung vor dem Ergebnis, Scans in einer Cloud. BarcodeScanner ist das Gegenmodell aus dem Browser — entstanden aus Ärger über genau diese Hürden an Supermarktkasse und Packstation.
Was hierzulande gelesen wird
Dreizehn Codearten mit deutschem Schwerpunkt: EAN-13/8 für Lebensmittel, Bücher und Drogerie (inkl. 400–440-Präfix), QR für DHL-Retoure und GiroCode-Überweisung, Data Matrix für eRezept und Bauteile, Aztec für Deutschlandticket und Bordkarte, dazu Code 128/ITF für Versandkartons.
Warum ohne Preis
Weil kein Cloud-Server mitläuft, kostet der Betrieb fast nichts: statische Seiten, Decoder im Browser, keine Nutzerdatenbank. Keine Testversion, kein „Pro“-Riegel — die Stapel- und CSV-Funktionen bleiben dauerhaft offen.
Technik ohne Tracking
Astro-Seiten mit Tailwind, zuerst die native BarcodeDetector-Schnittstelle, dann ein lokal gebündelter Reserve-Decoder. Verlauf und Design liegen nur im Browser-Speicher — wer in Firefox „Chronik löschen“ wählt, wischt restlos alles weg.
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